top of page

Berichte

Vier Veteranen geehrt – jahrzehntelange Treue zur Feldmusik Luthern

Am 5. Juni fand in Dagmersellen die Veteranenehrung statt, an welcher die Mitglieder sämtlicher Luzerner Musikvereine, die 30, 35, 50, 60 und 70 Jahre in einem Verein aktiv mitwirken, geehrt werden. Mittendrin vier stolze Musikanten der Feldmusik, die gemeinsam auf beeindruckende 190 Aktivjahre zurückblicken.

Während in der Welt laufend neue Trends entstehen und wieder verschwinden, gibt es Konstanten, die über Jahrzehnte Bestand haben. Eine davon ist die Treue und Verbundenheit unserer Veteranen zur Feldmusik Luthern. Im Rahmen der Veteranenehrung des Luzerner Kantonal-Blasmusikverbands wurden gleich vier Mitglieder der Feldmusik Luthern für ihre langjährige aktive Vereinstätigkeit ausgezeichnet.

Mit Philipp Zemp durfte die Feldmusik einen weiteren Veteranen feiern. Seit 30 Jahren gehört er aktiv der Feldmusik Luthern an und darf sich nun verdienterweise kantonaler Veteran nennen.

 

Für ihre 50-jährige Mitgliedschaft wurden Hans Kunz und Josef Birrer zu kantonalen Ehrenveteranen ernannt.

 

Eine ganz besondere Ehrung durfte Toni Büchler entgegennehmen. Für 60 Jahre aktives Musizieren wurde er mit der CISM-Auszeichnung (Confédération Internationale des Sociétés Musicales) geehrt.

Die gesamthaften 190 Jahre Vereinsleben bedeuten weit mehr als nur viele gespielte Noten. Es sind Jahre voller Einsatz für die Musik, für die Kameradschaft und für den Fortbestand des Vereins.

Die Feldmusik Luthern begleitete ihre Veteranen mit grossem Stolz an die würdige Feier. Gemeinsam wurde auf die verdienten Auszeichnungen angestossen und die langjährige Treue zum Verein gefeiert. Im Namen aller Mitglieder bedanken wir uns herzlich bei Philipp, Hans, Josef und Toni für ihren unermüdlichen Einsatz zugunsten der Feldmusik Luthern. Ihr seid Vorbilder für die jüngeren Generationen und ein wichtiger Teil unserer Vereinsgeschichte.

Wir freuen uns, auch künftig gemeinsam mit euch Musik zu machen und die Freude an der Blasmusik im Luthertal und darüber hinaus weiterzutragen.

Foto: Bestückt mit den edlen Auszeichnungen präsentieren sich die vier Veteranen Hans Kunz, Philipp Zemp, Toni Büchler und Josef Birrer (v.l.n.r.) zusammen mit Vize-Fähnrich Ueli Portmann.

Einsendung Veteranenehrung 2026 Foto.JPG

Onder de Uniform

Nach intensiver Probezeit lädt die Feldmusik Luthern an diesem Wochenende zu ihrem Jahreskonzert ein. Unter der Leitung von Walter Heiniger erwartet das Publikum ein abwechslungsreiches Programm – von traditionellen Stücken bis zu modernen, mitreissenden Werken. Unter dem Motto «Onder de Uniform» gewährt die Feldmusik dabei auch persönliche Einblicke in die Menschen hinter dem Klangkörper.

Mit «Olympic Spirit» beginnt die Feldmusik den Abend. Das Konzert führt anschliessend weiter zu melodischen und regional verankerten Stücken wie «Bärnbiet», während das Cornet-Sextett mit «Cornets A-Go-Go» ein virtuoses Highlight beisteuert. Ein weiterer Höhepunkt ist «Victory» aus «Lord of the Dance», dessen rhythmische Energie das Publikum unweigerlich mitreisst. Mit weiteren eindrucksvollen Werken spannt die Feldmusik einen weiten musikalischen Bogen – von rockig über virtuos bis hin zu schweizerisch.

Konzerteröffnung durch HJBB
Die Konzerte starten am 27. und 28. März 2026 um 20 Uhr im Gemeindesaal Luthern. Am Samstag eröffnet die Hinterländer Jugend Brass Band den Konzertabend. An beiden Abenden ist der Eintritt frei.

Geschichten und Persönlichkeiten
Besonders ins Zentrum rückt in diesem Jahr das Motto «Onder de Uniform». Die Musikerinnen und Musiker möchten dem Publikum die Gelegenheit bieten, einen seltenen Blick unter die Uniform zu werfen. Dabei geht es nicht um Wollsocken oder Unterhemden, sondern um die Frage: Wer steht eigentlich auf der Bühne? Welche Geschichten, Leidenschaften und Persönlichkeiten vereinen sich in der Feldmusik? Kleine Anekdoten, humorvolle Einschübe und persönliche Einblicke begleiten das Konzert. Moderiert wird der Abend von Janine Müller, die dieses Motto mit feinem Gespür und viel Charme aufgreift.

Abendessen ab 18:30 Uhr
Für das leibliche Wohl sorgt bereits ab 18:30 Uhr die vereinseigene Küche, die mit Pastetli, Bratwürsten und Pommes zum unkomplizierten Konzertauftakt einlädt. So bietet die Feldmusik Luthern nicht nur musikalischen Genuss, sondern einen ganzen Abend, der zum Verweilen, Entdecken und Geniessen einlädt. Als Abrundung des Abends dient ein Abstecher in die Musikbar.

IMG_4158.JPG

Stimmungsvoller Start in die Adventszeit

Wenn die Tage kürzer werden, die ersten Kerzen leuchten und der Duft von Guetzli und Glühwein in der Luft liegt, ist es wieder so weit: Die Feldmusik Luthern lädt herzlich zum traditionellen Adventskonzert ein.

Am Sonntag, 7. Dezember 2025, um 17.00 Uhr, verwandelt sich die Wallfahrtskirche Luthern Bad in ein klingendes Winterwunderland. Wundervolle Melodien lassen Herzen schmelzen und Augen glänzen.

Verzaubernde Melodien

Die Zuhörenden dürfen sich auf besondere solistische Momente freuen: Victor Kopp entführt mit seinem Euphonium in die gefühlvolle Ballade «Carrickfergus», Florian Michel lässt auf dem Solocornet mit «My Love is Like a Red, Red Rose» pure Emotionen erklingen, und die Schwestern Michaela Christen-Kunz und Jasmin Oppliger-Kunz berühren mit «Pie Jesu» auf Es-Cornet und Flügelhorn mit feinster Harmonie.

Mit einem festlich-fröhlichen Medley «A Classical Christmas Fantasy» und vielen weiteren musikalischen Leckerbissen stimmt die Feldmusik Luthern auf die Zeit des Lichts, der Liebe und der leisen Töne mit grosser Wirkung ein.

Mit passenden Worten umrahmt Anna Engel die Weihnachtsmelodien der Feldmusik.

Wie immer sind alle herzlich willkommen, um gemeinsam innezuhalten, zu lauschen und sich ein bisschen Weihnachtszauber ins Herz zu holen.

Weihnachts-Apéro

Nach dem Konzert sind alle zu einem warmen Getränk und feinem Gebäck eingeladen – der perfekte Ausklang eines musikalisch-magischen Adventsabends.

Gottesdienstbegleitung_edited.jpg

Wo Wasser rauscht und Geschichten erklingen

Gegen Ende August vereinte die Feldmusik auf ihrer Musikreise Natur pur, Kameradschaft, Flaschengeister und Grillwürste.

Schon frühmorgens versammelte sich die Feldmusik in Hüswil. Der Himmel noch etwas verschlafen, wir hingegen schon voller Vorfreude. Mit einem Cabrio-Kleinbus – der schon beim Einsteigen gute Laune versprach - wurden wir quer durchs Emmental chauffiert.

Erster Halt: Trubschachen, wo uns die Kambly-Welt mit duftendem Kaffee und einer schier endlosen Auswahl an Guetzli empfing. Ob Mandel, Schoggi oder Butter – es wurde fleissig probiert. Als Zugabe durften wir sogar noch zwei Stücke eines Jodelklubs genießen, der zufällig denselben Halt einlegte.

Oben ohne durchs Emmental

Nach dem Kaffeehalt wechselten wir in den Cabrio-Modus und fuhren mit geöffnetem Dach durchs Emmental. Der Fahrtwind im Haar, das Lachen im Ohr und das Gefühl, dass der Tag nur gut werden konnte, begleitete uns auf dem Weg rund um den Napf wieder zurück ins Luzernische.

Natur pur im Chessiloch

So erreichten wir das malerische Chessiloch, wo die Naturkulisse und das Plätschern des Baches zum Staunen einluden. Die hölzerne Hängebrücke führt über die Schlucht, um einen direkten Blick zum Wasserfall zu erhaschen.

Beim gemeinsamen Grillieren und Mittagessen tankten wir Energie für den Nachmittag. Wer wollte, konnte quer durchs Moorgebiet hoch ins Stäldeli wandern. Zu Beginn der Wanderung überquerten wir 45 Meter über dem Seebebach die Chessimätteli-Hängebrücke, ehe wir durch den Wald und später über Holzstege wanderten. Natur pur!

Besuch im Flaschenmuseum

Nach dem Dessert und Bier im Alprestaurant Stäldeli brachte uns Toni Mehr mit dem Bus zurück ins Hinterland. Bald schon wartete unser Überraschungshalt: Ein Besuch bei «Fläschensepp» und seinem Flaschenmuseum. Mit Humor, Herzblut und vielen Erinnerungen zog er uns alle in seinen Bann und erzählte uns über ausgewählte Flaschen die jeweilige Geschichte dazu.

Hätte nicht das Abendessen auf uns gewartet, würden wir wohl heute noch dasitzen und den Erzählungen lauschen – Material dazu hat Sepp genug.

Unsere Musikreise endete in Ufhusen, wo wir bei einem Vereinsmitglied mit Grilladen, Getränken und fröhlichen Gesprächen den Abend ausklingen liessen.

Foto Hängebrücke vor Chessiloch.jpg
Foto im Chessiloch.JPG

Es Glas uf...

An den diesjährigen Jahreskonzerten erheben die Feldmusikantinnen und -musikanten ihr Glas nicht nur auf die Liebe, wie dies in Patent Ochsner’s Stück gesungen bzw. von der Feldmusik gespielt wird, sondern auch auf verschiedene andere Dinge. Spannende Rück- und Ausblicke werden an den Konzerten gemacht.

In Vereinsleben gibt es vieles, worüber man dankbar sein kann. Sei es der Registernachbar, der die Pausen durchzählt und korrekt wieder einsetzt, diejenige, die immer ein Bleistift griffbereit hat, auf das erste Bier nach der Marschmusikstrecke oder auf die vielen helfenden Hände beim Organisieren – auf so vieles kann angestossen werden.

…de Dirigänt Walter Heiniger
Mit dem Eröffnungsstück «Home of Legends» führt die Feldmusik gekonnt ins Programm ein und erhebt danach erstmals ein Glas – auf die eigenen Legenden und mehr! Zusammen mit dem Dixieland-Klassiker «Just a closer walk with thee», «Baba Yetu», «Chanson du Treyvaux» und Co. hat Walter Heiniger mit der Feldmusik ein abwechslungsreiches, interessantes und packendes Konzertprogramm zusammengestellt. Bei «Legenda Rumantscha» werden die Musikantinnen und Musikanten ihr Konzertstück für das Luzerner Kantonal-Musikfest Sursee präsentieren.

…de Solist Florian Michel
Bei «Polka für Trompete» wird Florian Michel brillieren und die Läufe und Melodien problemlos meistern. Ein Hoch auf den Solisten!

…die wo Choche
Vor den Konzerten wird ab 18.45 Uhr ein leckeres Abendessen serviert. Michaela Christen-Kunz und Monika Portmann zaubern in der Küche Pastetli, Bratwürste und Pommes daher und sorgen für die kulinarische Verwöhnung. Für das Abendessen ist keine Anmeldung notwendig.

…d Musigbar
Nach den Konzerten lohnt sich ein Abstecher in die Musikbar. Erheben wir das Glas auf das, was in diesem Augenblick zählt – Freunde, Familie, Bekannte und Verwandte.

…zwe Öbe Konzärt
Die Feldmusik freut sich, Sie unter den Konzertbesuchenden zu begrüssen. Die Konzerte finden am Freitag, 11. April und Samstag, 12. April, jeweils um 20.15 Uhr (Abendessen ab 18.45 Uhr), im Gemeindesaal Luthern statt. Der Eintritt ist frei.

2018-04-27 10 Jahreskonzert.JPG
Foto 2.jpg

Neues Co-Präsidium führt den Verein

An der diesjährigen Generalversammlung wählte die Feldmusik Luthern ein Duo als Nachfolge von Präsident Victor Kopp. Zudem konnten erfreulicherweise drei Neumitglieder in den Verein aufgenommen und ein langjähriges Mitglied geehrt werden.

Mit der Generalversammlung Mitte Januar schloss die Feldmusik ihr altes Vereinsjahr ab und eröffnete zugleich das neue. Zur GV versammelten sich die Aktiv- sowie Ehrenmitglieder im Gasthof Krone, Luthern. Gestartet wurde mit dem Kulinarischen, anschliessend wurden die Traktanden abgearbeitet.

Jahresrückblick
Als Zeichen der Wertschätzung für dessen Arbeit die letzten Jahre übernahmen die Vorstandsgspändli das Präsentieren des Jahresberichts für den abtretenden Präsidenten Victor Kopp: Nachdem alle mit der Schneeschuhwanderung ins neue Jahr gestartet sind, bereiteten sich die Mitglieder auf die Jahreskonzerte im April vor, welche guten Anklang fanden. Weiter konnte der Verein verschiedene Anlässe wie Weisser Sonntag, Auffahrt und Fronleichnam musikalisch umrahmen, Gottesdienste musikalisch mitgestalten und Toni Portmann für seine 60-jährige Aktivzeit als CISM ehren. Eine Woche später marschierte die Feldmusik am Luzerner Kantonal-Musiktag in Wolhusen in der Parademusik ins Mittelfeld. Der Konzertvortrag des Selbstwahlstückes «Friendly Takeover» wurde von einer Jury bewertet und im anschliessenden Expertengespräch dazu Rückmeldung gegeben. Vor der Sommerpause fand der Dorfhöck statt und im Spätsommer reisten die Mitglieder für ihre Vereinsreise zum Arnisee. Danach waren alle am Lotto, an der Kilbi und in der Pfarrkirche mit der Begleitung des Gottesdienstes tätig, ehe im November viele Besuchende an der Bodeständigen Choscht musikalisch und kulinarisch verwöhnt wurden. Mit dem Weihnachtsblasen im Kreis Flühlen wurde das Vereinsjahr abgeschlossen.

Nach den Erläuterungen zur Jahresrechnung von Kassierin Muriel Lustenberger wurde diese einstimmig genehmigt und verdankt.

Erfreulicher Zuwachs
Lange ist es her, seit der Verein gleichzeitig drei neue Mitglieder in den Verein aufnehmen konnte. Mit Margrit Heiniger, Martina Schärli und Dominik Schnider werden die Cornet-Register verstärkt. Der Verein freut sich riesig über diesen Zuwachs und das weitere gemeinsame Musikzieren und hiess sie mit einem Applaus herzlich willkommen.

An der Generalversammlung im Januar 2016 wurde Victor Kopp als neuer Präsident des Vereins gewählt. In dieser Zeit – aber auch in den Jahren davor – hat er Unzähliges für den Verein gemacht. Nach vielen eifrigen Stunden, in denen er den Verein mit viel Herzblut geführt hat, übergibt er das Zepter weiter. Ab 2025 wird der Verein von einem Co-Präsidium geführt, nämlich durch Martin Birrer, Sonnweg 12, und Werner Felber, Sagirain 11. Da Werner Felber bisher in der Musikkommission waltete, musste der Sitz wieder besetzt werden. Mit Josef Fischer wurde ein passender Nachfolger gefunden. ​​Ebenfalls wurde Walter Heiniger als Dirigent wiedergewählt. Der Verein freut sich auf die weitere Zusammenarbeit.

Neuer kantonaler Ehrenveteran

Ein langjähriges und nicht mehr wegzudenkendes Mitglieder wurde für seine 50-jährige Musikkarriere geehrt. Josef Fischer brilliert seit Jahren auf dem Es-Horn und wird am 13. Juni 2025 an der Veteranenehrung in Sursee für seine langjährige Tätigkeit offiziell gefeiert. Der Verein bedankt sich herzlich bei seinem zukünftigen kantonalen Ehrenveteran für seine Arbeit.

Wanderpreis FIP
Der Wanderpreis für die wichtigste Person in der Feldmusik, kurz FIP (engl. Feldmusik's Important Person), konnte wohlverdient an Werner Felber übergeben werden. Werner leistete immer wieder grossartige Arbeit für den Verein, sagt nie «Nein» und unterstützt bei quasi jedem freiwilligen Helfereinsatz. Er ist nicht nur Ideengeber, sondern setzt diese auch zu vollster Zufriedenheit um. Auch auf dem Bass ist Werner nicht mehr wegzudenken.

Die Versammlung wurde mit einem Feuerwerk draussen geschlossen, um dem abtretenden Präsidenten einen tollen Abschluss zu bieten. Anschliessend genossen alle ein Dessert und konnten auf die Kameradschaft anstossen.

Foto 3.jpg

Feldmusik beim Weihnachtsblasen

Am 14./15. Dezember 2024 führte die Feldmusik Luthern ihr traditionelles Weihnachtsblasen im Kreis Flühlen durch. Bei winterlichen Bedingungen zogen die Musikantinnen und Musikanten von Haus zu Haus und überbrachten ihre besten Wünsche.

Wie jedes Jahr findet das Weihnachtsblasen Mitte Dezember statt, um die Bevölkerung mit festlichen Klängen auf das bevorstehende Weihnachtsfest einzustimmen. Dazu teilte sich die Feldmusik in zwei Gruppen auf, die von Haus zu Haus marschierten und Stücke spielten. Pünktlich zum Start des Weihnachtsblasens wurde das Luthertal in ein winterliches Kleid gehüllt, sodass wir wieder einmal in den Genuss kamen, gemeinsam durch den Schnee zu stapfen. Am Sonntag begrüsste uns strahlender Sonnenschein und gegen Abend kam wieder die winterliche Kälte auf. Das Wetter umrahmte den Anlass bestens und verstärkte mit den überzuckerten Tannen die vorweihnachtliche Stimmung.

Der gesamte Verein möchte sich an dieser Stelle herzlich für die grosszügige Unterstützung bedanken. Es ist immer wieder schön, mit Freude empfangen und teilweise sogar mit Kaffee, Kuchen und Weihnachtsgebäck verwöhnt zu werden. Der gesellschaftliche Aspekt kam an den beiden Tagen nicht zu kurz.

Das Weihnachtsblasen bietet zudem eine wunderbare Gelegenheit, der Bevölkerung für ihre Unterstützung und ihr Interesse am Verein während des ganzen Jahres zu danken.

Das gemeinsame Wandern, das Musizieren im Freien oder das gemütliche Beisammensitzen in einer warmen Stube stärkt den Vereinszusammenhalt spürbar. Immer wieder tauschten wir uns über vergangene Erlebnisse aus und lachten darüber. Durch einige neue Lacher beim diesjährigen Weihnachtsblasen wird es auch in ein paar Jahren wieder etwas zum Schmunzeln geben.

Foto 1_edited.jpg
Foto 2.jpg
Foto 1.jpg

Musikreise - rund um den Arnisee

Die diesjährige Musikreise führte die Teilnehmenden in die Innerschweiz an den Arnisee und bescherte ihnen zwei wunderbare Tage voller Wandern, Klettern und geselligem Beisammensein.

Ende August trafen sich die Musikantinnen und Musikanten der Feldmusik Luthern mit ihren Partnern zu einem erlebnisreichen Vereinsausflug. Vom Luthertal aus ging die Reise nach Gurtnellen. Im nidwaldischen Hergiswil fand mit der Besichtigung der Glasi und einer anschliessenden Kaffeerunde am Vierwaldstättersee der erste Programmpunkt der zweitägigen Reise statt. Bei prachtvollem Wetter, direkt am See und umgeben von Vereinskameradinnen und -kameraden, schmeckten Kaffee und Gipfeli gleich doppelt so gut. Danach ging die Reise weiter bis zur Talstation Intschi in Gurtnellen.

Aktiver oder gemütlicher Teil am Arnisee

Foto 2.jpg
Foto 4.jpg

Mit der Luftseilbahn begaben sich die Reisenden – nach witterungsbedingten Startschwierigkeiten - auf 1'372 m ü. M. und erreichten den Arnisee. Ob mit einem Picknick aus dem Rucksack oder einer köstlichen Mahlzeit aus der Restaurantküche, alle stärkten sich für den Nachmittag.

 

Die SAC-Hütte Sunniggrat lud die Wanderfreudigen zu einem Aufstieg ein. Bei den hohen Temperaturen bot der erste Abschnitt im Wald willkommener Schatten, ehe es oberhalb der Waldgrenze weiterging. Bei der Hütte angekommen, genossen die Wanderfreunde die Aussicht und eine erfrischende Abkühlung.

 

Währenddessen widmeten sich die Kletterfreudigen der Klettersteig-Route Adlerhorst. Trittsicher kletterten die fünf Mutigen die Felswand empor und belohnten sich ebenfalls mit einer herrlichen Aussicht auf den Arnisee und die umliegenden Berge. Ob sie sich dabei so sicher fühlten wie auf der Tonleiter?

 

Die restlichen Reisenden spazierten rund um den Arnisee, liessen die Kapellenglocke läuten und verbrachten gemütliche Stunden auf den Terrassen der Gasthäuser.

Gelungener Abend mit feinem Essen, Überraschungen und guten Gesprächen

Nachdem die Zimmer gegen Abend bezogen wurden, versammelten sich alle am Feuerring, wo das Nachtessen zubereitet wurde. Alle staunten nicht schlecht, als die Köchin die Fleischstücke auf dem Feuerring flambierte.

 

Das Abendessen schmeckte hervorragend und stimmte auf einen geselligen Abend ein, an dem über frühere Musikreisen, Erlebnisse und Musikfeste geplaudert und gelacht wurde. Der Abend diente auch dazu, ein langjähriges Aktivmitglied aufgrund seines runden Geburtstages zu überraschen, indem jedes Mitglied ihm etwas Passendes mitbrachte und mit ein paar Worten überreichte. Der Abend wurde noch lange genossen, während draussen das Wetter umschlug. Entgegen dem Sprichwort «Wenn die Affen steigen, wird das Wetter schön» wurde trotz den Kletterkünsten am Nachmittag für Sonntag nasses, graues Wetter vorausgesagt.

Am nächsten Morgen stärkten sich alle am Frühstücksbuffet und verbrachten die Zeit im Trocknen mit Schieber, Uno und Co. Gegen Mittag trotzten einige dem nassen Wetter und marschierten Richtung Gurtnellen-Dorf, während andere die Fahrt mit der Luftseilbahn bevorzugten und dabei die vielen Geburtstagsgeschenke transportierten.

 

Nach dem Mittagessen fuhr der Car eine gut gelaunte Reiseschar nach Flüelen. Auf dem Programm stand eine Überraschung, welche sich in der Edelweiss Bowling Bar offenbarte: Die Musikantinnen und Musikanten massen sich in Sachen Treffsicherheit auf der Bowlingbahn.

 

Als die Pins mehr oder weniger getroffen und gewisse Taktiken ausgetüftelt wurden, begaben sich alle mit dem Car auf die Heimreise.

Schlechteres Wetter vermieste die Stimmung nicht

  • Instagram
  • Facebook
  • YouTube

Sie wollen die Feldmusik Luthern unterstützen? Klicken Sie auf den untenstehenden Button und werden Sie Passivmitglied.

bottom of page